Naturpark schützen

Blühender Naturpark

Bienenweiden im Naturpark Rhein-Westerwald als Lebensräume und Augenweiden

Mauerbienen, Sandbienen, Pelzbienen, Kuckucksbienen, Hummeln, Faltenwespen, Grabwespen, Schlupfwespen oder bunte Erzwespen – dies sind nur einige der über 500 Wildbienenarten in Deutschland.

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Beweidungsprojekte

Wenn landwirtschaftliche Flächen nicht mehr gewinnbringend bewirtschaftet werden können, werden diese vielfach aufgegeben: Entsprechend wachsen viele der historischen Kulturlandschaften Stück für Stück zu. Damit können wertvolle Kulturlandschaften, aber auch schützenswerte Arten, wie Orchideenbestände, verloren gehen. Um dies zu verhindern, werden verstärkt in den letzten Jahren Beweidugsprojekte mit Modellcharakter umgesetzt. 

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Pflege von Streuobstwiesen

Streuobstwiesen sind das prägende Element der Kulturlandschaft im Naturpark. Besonders im Frühjahr sind die Streuobstwiesen ein Genuss: So weit das Auge reicht, blühen die Obstbäume und in der Luft liegt der Frühlingsduft. Gerade in dieser Jahreszeit sind die Bienen besonders fleißig und bestäuben die vielen Blüten. Im Herbst kann man sich an den köstlichen Äpfeln erfreuen, die zu Saft, Marmelade oder Schnaps verarbeitet werden können. 

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Neophytenbekämpfung

Das indische Springkraut hat sich im Naturpark Rhein-Westerwald mittlerweile weit verbreitet. Das rosa blühende Kraut, dass – wie der Name sagt – in Indien heimisch ist und hier gute Wachstumsbedingungen vorfindet, ist aus ökologischer Perspektive ein Problem.

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Ehrenamtlicher Naturschutz

Naturschutz wird vielfach getragen von ehrenamtlichem Engagement. Hier können Sie sich über die aktiven Naturschützer im Naturpark Rhein-Westerwald informieren. 

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