Wanderlust im Naturpark

Ob Sie die sanft-welligen Mittelgebirgslandschaften des Westerwaldes mit dem malerischen Wiedtal entdecken möchten oder lieber entlang des Rheins mit herrlichen Aussichten auf den majestätischen Strom wandern – der Naturpark Rhein-Westerwald bietet dazu vielfältige Gelegenheiten. Wir haben für Sie attraktive Wandertipps im Naturpark Rhein-Westerwald zusammengestellt.

Um Ihren Wandertag im Naturpark Rhein-Westerwald besser planen zu können, können Sie bei den angegebenen Adressen der Verbandsgemeinden und der Stadt Neuwied für die beschriebenen Wanderwege weitere, meist kostenlose Informationsmaterialien anfordern beziehungsweise Wanderkarten und -führer kaufen. Eine Wanderung ohne eine detaillierte Wanderkarte wird nicht empfohlen. Ebenfalls sind für die Wanderungen im Naturpark eine grundsätzliche Orientierungssicherheit und Kenntnisse in der Kartenkunde erforderlich. 

Zertifizierte Rundwanderwege im Naturpark

iserbachschleifeDurchwandern Sie eine grüne Naturlandschaft im karte-isenburgNaturpark Rhein-Westerwald mit idyllischen Bachtälern, weitläufigen Wiesenlandschaften, dunklen Tannenwäldern und faszinierenden Aussichten. Der Iserbach mit seinen unzähligen Fischteichen, der Steinebach und der Siehrsbach begleiten uns entlang von duftenden Wiesenwegen und weichen Waldböden. Historische Kulturdenkmäler, wie die Ev. Kirche in Anhausen, die Burgruine Isenburg und die Kirchenruine Hausenborn sind steinerne Zeugen unserer bewegten Vergangenheit. Gemütliche Ruhebänke und eine wanderfreundliche Gastronomie laden zur Rast und zum Verweilen ein. Das Wandern in unserer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft zwischen dem Mittelrheintal und den Höhen des Westerwaldes ist eine Wohltat für alle Sinne.

 

 

Länge 20,8 Kilometer
Markierungszeichen Immer dem grünen "WT" für Wäller Tour auf weißem Grund folgen
Wanderrichtung im und gegen den Uhrzeigersinn markiert
Parken Parkmöglichkeiten am Start- und Zielpunkt in 56584 Anhausen, Auf dem Löh

Tipp! Auf der neu geschaffenen Internetseite der Iserbachschleife können Sie sich ausführlicher informieren.

Informationen
Touristinformation der Verbandsgemeinde Rengsdorf
Westerwaldstraße 32-34
56579 Rengsdorf
Tel.: (02634) 61 113
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.rengsdorfer-land.de 
www.iserbachschleife.de 


erleben 36erleben 35Kurzweilige ist die Wäller Tour Bärenkopp zu erwandern: Alle erdenklichen Waldformationen, unentdeckte Pfade und fantastische Aussichten in das idyllische Wiedtal sorgen für reichlich Abwechslung. Saftig grüne Wiesen des Westerwaldes, Basaltfelsen und munter plätschernde Bäche begleiten Sie immer wieder auf Ihrer Wanderung. Sagenumwobene Orte, wie das Schäfers Kreuz, erinnern an längst vergessene Zeiten. Besonders beeindruckend ist der Blick auf das Kloster der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, sobald die Türme des Klosters aus den Wiesenlandschaften herausragen. Das Luhkapellchen, die Kreuzkapelle und das Kloster St. Josefshaus sorgen für weitere Abwechslung entlang der Wäller Tour Bärenkopp. Doch warum heißt der Rundwanderweg eigentlich Bärenkopp? Seien Sie gespannt und wandern Sie los!

karte-barenkoppLänge 11,6 Kilometererleben 39
Dauer ca. 4 Stunden
Markierungszeichen Immer dem grünen "WT" für Wäller Tour auf weißem Grund folgen
Wanderrichtung im und gegen den Uhrzeigersinn markiert
Parken Marktstraße, 56588 Waldbreitbach

Informationen
Touristik-Verband Wiedtal e. V.,
Neuwieder Straße 61, 56588 Wiedtal,
Tel.: (02638) 4017
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.wiedtal.de 

 

Wanderwege im Westerwald


Auf dem 18 Kilometer langen Rundwanderweg, dem Bertenauer Weg, können Sie Bergbau und Basaltabbau im Naturpark Rhein-Westerwald hautnah erleben. Sie starten Ihre Rundwanderung in Neustadt (Wied), wo Sie liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser bewundern können. Durch das malerische Wiedtal wandern Sie auf den Spuren der alten Westerwald-Eisenbahn, die nach Kriegszerstörungen ihren Betrieb einstellte. Im engen und romantischen Tal, dem „Mettelshahner Floß", steht in der Ferne die alte Brecheranlage: Dort wurde bis zum Zweiten Weltkrieg der abgebaute Basalt in kleine Stücke gebrochen. Entlang des Weges können Sie weitere Zeugnisse des Bergbaus entdecken: Die Grube Ferdinand war mit rund 400 Bergleuten eines der größten Bergwerke in der Region. Die Erze wurden bis in die 1920er-Jahre hinein durch einen Förderturm – ähnlich der Grube Georg bei Willroth – an die Erdoberfläche gefördert. Der Weg führt Sie durch das idyllische Masbachtal mit der historischen Neschermühle aus dem Jahr 1666. Durch die Wälder des Vorderen Westerwaldes wandern Sie zu Ihrem Ausgangspunkt nach Neustadt (Wied) zurück.

Länge 18 Kilometer
Markierungszeichen N1 (weißes N1 auf rotem Grund)
Wanderrichtung im Uhrzeigersinn
Parken Katholische Kirche, Wiedtalstraße 1, 53573 Neustadt (Wied)

Tipp! Der Wanderführer der Verbandsgemeinde Asbach inkl. Wanderkarte kann bei der Verbandsgemeinde und im Gemeindebüro Neustadt (Wied) (Raiffeisenstr. 9, Tel.: 02683 – 930 510) erworben werden.

Informationen
Verbandsgemeinde Asbach
Flammersfelder Straße
53567 Asbach
Tel.: (02683) 91 20
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www.wanderwegweiser.de/asbach 

dierdorferwegLangstreckenwanderer aufgepasst: Auf dem 31,5 Kilometer langen Rundweg „Dierdorfer Weg" können Sie einiges erleben. Beginnen Sie Ihre Wanderung am Schlosspark in Dierdorf und bestaunen Sie den Eulen- und Uhrenturm in der Stadtmitte: Beide Türme waren einst Bestandteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Während der untere Teil des Eulenturms als Verlies diente, wurde der Uhrenturm im 17. Jahrhundert für Hexenprozesse genutzt. Sie durchwandern die wundervolle Mittelgebirgslandschaft des Naturparks mit einem Wechsel von Weiden, Feldern und stillen Wäldern über Großmaischeid bis nach Isenburg. Die Isenburg, das Wahrzeichen der Ortsgemeinde, thront auf einem knapp 200 Meter hohen Bergvorsprung.
Die schmucke Gemeinde besticht neben ihrer Burgruine mit weiteren historischen Gebäuden. Nach einer Rast in Isenburg wandern Sie schließlich auf schmalen Pfaden entlang des gurgelnden Iserbachs bis Sie die Ortsgemeinde Kleinmaischeid erreichen. Die Gemeinde war in der Phase der 25 Mitgliedstaaten in den Jahren 2004 bis 2006 der geografische Mittelpunkt der Europäischen Union. Auf weichen Wanderwegen geht es weiter durch die ruhigen und ausgedehnten Wälder des Naturparks Rhein-Westerwald. Über Dernbach gelangen Sie wieder zum Ausgangspunkt in Dierdorf.

Länge 31,5 Kilometer
Markierungszeichen D (grünes D auf weißem Grund)
Wanderrichtung im Uhrzeigersinn
Parken Schlosspark/Schwimmbad-Parkplatz, 56269 Dierdorf, an der B413

Tipp! Die Rad- und Wanderkarte Raiffeisen-Region ist im Touristik-Büro Dierdorf kostenlos erhältlich.

Informationen
Verbandsgemeinde Dierdorf/Touristik-Büro
Poststr. 5
56269 Dierdorf
Tel.: (02689) 291 13
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www.vg-dierdorf.de 


grube georg„Schlägel" und „Eisen", die wichtigsten Werkzeuge eines Bergmanns, zeigen Ihnen den Weg, auf dem Sie die Geschichte des Eisenerzbergbaus erleben können. Wandern Sie los und tauchen Sie ein in die Welt der Bergleute. „Eingangstor" des Weges durch die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft ist der markante Förderturm von Schacht II der Grube Georg, der bis in das Jahr 1965 in Betrieb war. Das Industriedenkmal ist mit seinen 56 Metern Höhe das eindrucksvollste Zeichen des modernen Eisenerzabbaus der Region (Besichtigung auf Anfrage). Während Ihrer Wanderung treffen Sie an unterschiedlichen Orten, wie in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena, auf Statuen der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute. Entlang Ihres Weges kommen Sie u. a. am „Tiefen Lammerichskauler Stollen" (Bürdenbach) und dem befahrbaren Alvenslebenstollen (Burglahr) vorbei. Letzterer ist eine Besonderheit: Das bergbauliche Kleinod gewährt einen faszinierenden Einblick in die harte, bergmännische Arbeit des 19. Jahrhunderts (Besichtigung auf Anfrage). Wenn Sie Lust haben, können Sie auf Ihrem Rückweg über Horhausen wandern, wo weitere Relikte des Bergbaus entdeckt werden wollen. Im Raiffeisenhaus (Flammersfeld) können Sie sich im Anschluss an Ihre Wanderung die große Mineraliensammlung ansehen.

Länge 15 Kilometer
Markierungszeichen Schwarzer „Schlägel" und „Eisen" auf weißem Grund
Wanderrichtung im Uhrzeigersinn
Parken Dorfgemeinschaftshaus (Alte Schule), Dorfstraße, 56594 Willroth

Tipp! Der Informationsflyer „Wandern auf den Spuren des ehemaligen Eisenerzbergbaus" und die Rad- und Wanderkarte Raiffeisen-Region sind in der Verbandsgemeinde Flammersfeld kostenlos erhältlich.

Informationen
Touristinformation der Verbandsgemeinde Flammersfeld
Rheinstraße 17
57632 Flammersfeld
Tel.: (02685) 809 192 und (02685) 809 193
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.vg-flammersfeld.de 

Reizvolle, wellige Landschaften mit wunderschönen Fernsichten, frischem Wind und verträumten Tälern: Auf dem Burgweg Nummer 1 können Sie sich ein Stück Westerwald erwandern. Startpunkt des Rundwanderwegs ist der Marktplatz von Steimel. Von dort aus wandern Sie durch die eindrucksvollen Wälder des Naturparks Rhein-Westerwald und erreichen schon bald Puderbach. Dort können Sie eine Rast einlegen oder gleich über offene Felder, Weiden und Wiesen zur Burgruine Reichenstein weiterwandern. Die imposante Burgruine ist das Wahrzeichen des Puderbacher Landes. Die Burg wurde um 1300 erbaut und im 17. Jahrhundert zerstört. In den letzten Jahren wurde die Ruine umfangreich restauriert. Wenn Sie Interesse an einer Besichtigung haben, erhalten Sie bei der Verbandsgemeinde Puderbach entsprechende Informationen. Sie verlassen das beschauliche Holzbachtal und die Burgruine und steigen auf naturbelassenen Wegen bergan. Schon bald streifen Sie durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit einem Wechsel von Wald und Wiesen und können immer wieder das wunderbare Panorama des sanften Niederwesterwalds genießen. Nur noch wenige Schritte und Sie haben Ihren Ausgangspunkt in Steimel erreicht.

Länge 10 Kilometer
Markierungszeichen Braunes Burgsymbol (Nr. 1) auf weißem Grund
Wanderrichtung im Uhrzeigersinn
Parken Marktplatz, 57614 Steimel, an der L265

Tipp! Die Rad- und Wanderkarte Raiffeisen-Region ist bei der Verbandsgemeinde Puderbach kostenlos erhältlich.

Informationen
Tourist Information Puderbacher Land
Hauptstraße 13
56305 Puderbach
Tel.: (02684) 858 160
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.puderbacher-land.de 

klosterwegKlosterweg ... wandern für die Seele: Genießen Sie das Wandererlebnis mit fantastischen Ausblicken entlang des Klosterweges. Auf dem besonderen Wanderweg können Sie die Natur und die Landschaft im Naturpark Rhein-Westerwald entdecken und erleben. Der
vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierte Premiumwanderweg startet in Rengsdorf bei der Kastor-Kapelle und geht über das St. Marienhaus-Kloster bis nach Waldbreitbach. Der Weg führt mit seinen 17,5 Kilometern mal gemütlich entlang der wild-romantischen Bachtäler des Laubaches, des Dombaches und des Fockenbaches und mal sportlich ambitioniert mit einem ständigen Wechsel von Auf und Ab, bei dem Sie rund 700 Höhenmeter überwinden. Auch kulturell
können Sie einiges entdecken: Kirchen und Kapellen, wie beispielsweise die Hl. Schutzengel-Kirche in Kurtscheid und die Mutter-Rosa-Gedenkstätte, säumen den Weg bis nach Waldbreitbach und laden zum Innehalten ein. Lassen Sie die Seele auf dem Klosterweg baumeln.
Bitte beachten Sie: Der Klosterweg ist kein Rundwanderweg. Es wird empfohlen, den Weg von Rengsdorf nach Waldbreitbach zu wandern. Von Waldbreitbach kann, bei vorheriger Anmeldung, ein individueller Wandershuttle zurück zum Ausgangspunkt in Rengsdorf organisiert werden (Tel. 02634 – 922 911).

Länge 17,5 Kilometer
Markierungszeichen Oranges Kloster (Dreizack) auf weißem Grund
Parken An der St. Kastor-Kapelle, Friedrich-Ebert-Straße, 56579 Rengsdorf

Tipp! Der Informationsflyer über den Klosterweg ist kostenlos bei der Touristinformation der Verbandsgemeinde Rengsdorf erhältlich.

Informationen
Touristinformation der Verbandsgemeinde Rengsdorf
Westerwaldstraße 32-34
56579 Rengsdorf
Tel.: (02634) 61 113
www.rengsdorfer-land.de 
www.der-klosterweg.de 

erlebnisschleifebasaltbogenAuf der Erlebnisschleife Basaltbogen können Sie Erdgeschichte erleben. Das erste Highlight der Wanderung ist das Roßbacher Häubchen, ein alter abgetragener Vulkankegel, der tiefe Einblicke in das Basaltgestein gibt. Auf dem Lehrpfad rund um den Vulkankegel erfahren Sie Interessantes über die Entstehung des vulkanischen Gesteins und dessen Abbau. Rastbänke und die tolle Aussicht locken zu einer Pause. Überwältigend ist der Rundblick vom Roßbacher Häubchen in das Wiedtal und die ersten Höhenrücken des Vorderen Westerwaldes. Auf Ihrem weiteren Weg auf der Erlebnisschleife Basaltbogen kreuzen Sie das verwunschene Masbachtal und haben fantastische Panoramaaussichten über die saftigen Wiesen und tiefgrünen Wälder des Naturparks Rhein-Westerwald. Sie wandern weiter entlang des munteren Bachlaufs der Wied auf naturbelassenen Wegen zu Ihrem Ausgangspunkt in Roßbach zurück. Bitte beachten Sie: Die Erlebnisschleife Basaltbogen ist nicht einheitlich mit einem eigenständigen und durchgehenden Markierungslogo gekennzeichnet. Für die Orientierung im Gelände ist grundsätzliche Orientierungssicherheit erforderlich.

Länge 11,7 Kilometer
Markierungszeichen Westerwald-Steig (grünes WT auf grün/weißem Grund) und Wiedweg (weißes W auf grün/weißem Grund)
Wanderrichtung gegen den Uhrzeigersinn
Parken Parkplatz Wiedhalle, Auf dem Posten, 53547 Roßbach/Wied

Tipp! Die Broschüre „Erlebnisschleifen am Westerwald-Steig" ist kostenlos beim Touristik-Verband Wiedtal e.V. erhältlich. Passende Wanderkarten können ebenfalls erworben werden.

Informationen
Touristik-Verband Wiedtal e. V.
Neuwieder Straße 61
56588 Waldbreitbach
Tel.: (02638) 4017
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.wiedtal.de 

Wanderwege in den Verbandsgemeinden am Rhein


Entlang des RömerWeltWeges tauchen Sie in die Geschichte und das Leben der Römer ein. Die Rundwanderung beginnt am Erlebnismuseum RömerWelt in Rheinbrohl. Auf Ihrem Weg zur Waldschule wandern Sie entlang des Limes und kommen an Rekonstruktionen von Palisadenwänden vorbei, die der Absicherung des Römischen Reichs dienten. Der nächste Höhepunkt der Wanderung sind die Überreste der Doppelturmfundamente eines alten Wachpostens, die Ihnen Einblicke in die Bautechnik der Römer geben. Steil bergan führt Sie nun der Wanderweg zur Rekonstruktion des begehbaren Römerturms. Von oben haben Sie eine einmalige Aussicht auf das Rheintal bis weit hinein in die Eifel. Über den Hartmannshof und vorbei am Haus Forst erreichen Sie das Friedenskreuz. Zum Verweilen laden Bänke und der weitläufige Blick in die Eifel ein. Vorbei am Lampenthalerhof und entlang des Nassenbachs erreichen Sie Arienheller und schließlich Ihren Ausgangspunkt. Um Ihre Wanderung und das Römererlebnis abzurunden, empfiehlt sich ein Besuch in der RömerWelt – hier können Sie weitere spannende Einblicke in die Zeit der Römer gewinnen.

Länge 8,4 Kilometer
Markierungszeichen Rh2 (weißes Rh2 auf rotem Grund) sowie „Römer"
Wanderrichtung im Uhrzeigersinn
Parken RömerWelt, Arienheller 1, 56598 Rheinbrohl

Tipp! Kartenmaterial ist gegen eine geringe Gebühr in der Tourist-Information Bad Hönningen erhältlich.

Informationen
Tourist-Information Bad Hönningen
Neustraße 2a
53557 Bad Hönningen
Tel.: (02635) 22 73
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.bad-hoenningen.de 


Eine abwechslungsreiche Mittelgebirgswanderung mit Panoramaaussichten erwartet Sie auf den Höhen über Linz, der „Bunten Stadt am Rhein". Sie starten Ihre Wanderung an der Sterner Hütte und begleiten den Rennenberger Bach bergan. Auf Ihrem Weg durch die ruhigen Linzer Wälder passieren Sie das von den Fürsten von Salm-Kyrburg im klassizistischen Stil erbaute Schloss Rennenberg aus dem Jahr 1846 sowie die Burgruine Rennenberg, die bereits um 900 erstmals erwähnt wurde. Das Schloss sowie die Burgruine befinden sich in Privatbesitz. Auf der Linzer Höhe genießen Sie schöne Aussichten, die zu einer Rast und zum Ausruhen einladen. Eine vielfältige Waldund Wiesenlandschaft erwartet Sie auf Ihrem Weg in Richtung Hargarten. Auf dem letzten Streckenabschnitt über den Hummelsberg erleben Sie den Waldreichtum des Naturparks Rhein-Westerwald und kommen zu Ihrem Ausgangspunkt an der Sterner Hütte zurück. Lassen Sie Ihren erlebnisreichen Wandertag in der historischen Altstadt von Linz mit ihren verwinkelten Gassen und farbenfrohen Fachwerkhäusern ausklingen. Zahlreiche Restaurants mit ihren regionalen Spezialitäten laden zur gemütlichen Einkehr ein.

Länge 11,5 Kilometer
Markierungszeichen LZ 7 (weißes LZ 7 auf rotem Grund)
Wanderrichtung im Uhrzeigersinn
Parken Asbacher Straße, 53545 Linz (öffentlicher Parkplatz gegenüber dem Friedhof)

Tipp! „Wanderwege am Rhein und auf der Höhe" (Karte (1,50 Euro) und Wanderführer (2,00 Euro)) kann bei der Tourismusinformation in Linz und dem Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Linz am Rhein (Am Schoppbüchel 5, 53545 Linz am Rhein) erworben werden.

Informationen
Stadtentwicklungs- und Touristikgesellschaft
Linz am Rhein
Rathaus am Markt
53545 Linz
Tel.: (02644) 25 26
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.linz.de 


Der Limes-Wall, ein römisches Kleinkastell und keltische Hügelgräber: Am Historischen Römer- und Keltenwanderweg ist die Vergangenheit spürbar. Der 13,5 Kilometer lange Rundwanderweg startet am Parkplatz Heidegraben. In Nähe des Parkplatzes können Sie den gut erhaltenen Limes-Wall, der bereits im 2. Jahrhundert n. Chr. zur Sicherung des Römischen Reichs errichtet wurde, sowie die Überreste des Römischen Kleinkastells Anhausen-Heimbach anhand von Vertiefungen und Erhöhungen im Gelände erkennen. Sie wandern durch den mystischen Heimbach-Weiser-Gladbacher-Wald und erreichen die Rekonstruktionen eines römischen Wachpostens. Bei einer Rast können Sie sich über dessen Entstehung informieren. Auf Ihrer weiteren Wanderung kommen Sie am Limes-Wall sowie weiteren Wachposten vorbei. Rechts und links des Wanderwegs liegen die rund 50 keltischen Grabhügel aus der frühen Eiszeit (ca. 750-250 v. Chr.), die Zeugen der Geschichte der Menschheit sind. Bei der „Jahneiche" laden Rastbänke und die Aussicht auf die Sayner Burg zum Pausieren ein. Schließlich führt Sie Ihr Weg mit Blick in das Neuwieder Becken zu Ihrem Ausgangspunkt am Heidegraben zurück.

Länge 13,5 Kilometer
Markierungszeichen NR 1 (weißes NR 1 auf rotem Grund)
Wanderrichtung im Uhrzeigersinn
Parken Wanderparkplatz Heidegraben an der L258 in Richtung Anhausen

Tipp! Der Informationsflyer über den Historischen Römer- und Keltenwanderweg ist in der Tourist-Information Neuwied erhältlich.

Informationen
Tourist-Information Stadt Neuwied
Langendorfer Str. 110
56564 Neuwied
Tel.: (02631) 802 55 55
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.neuwied.de 


Dieser Wanderweg führt Sie rund um Unkel. Ausgangspunkt ist die malerische Altstadt mit ihren hübschen Fachwerkhäusern und kleinen Gässchen. Schnell erklimmen Sie die ersten Höhen und haben bei Hohenunkel eine fabelhafte Weitsicht auf das nahe gelegene Siebengebirge. Über das Gut Haanhof erreichen Sie bald Bruchhausen mit seiner sehenswerten Wallfahrtskirche zur Heiligen Muttergottes. Durch eine vielseitige Landschaft mit grünen Wiesen und Feldern wandern Sie zur Erpeler Ley. Der Blick in das majestätische Rheintal auf die Städte Linz und Remagen lädt zum Ausruhen ein. Am Fuße der Erpeler Ley befinden sich die berühmten Brückentürme der „Brücke von Remagen", die Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde. Auf Ihrem Abstieg ins Rheintal passieren Sie Erpel mit seinen alten Fachwerkhäusern und wandern weiter zur Rheinpromenade in Richtung Unkel. Auf Ihrem Weg in die Altstadt kommen Sie am alten Gefängnisturm und der Kirche St. Pantaleon vorbei. Wenn Sie Lust haben, dann besuchen Sie doch noch das Willy-Brandt-Forum in der Altstadt und informieren Sie sich über den ehemaligen Bundeskanzler.

Länge 11,5 Kilometer
Markierungszeichen 2
Wanderrichtung im Uhrzeigersinn
Parken Parkplätze stehen in der Nähe der Tourist-Information zur Verfügung

Tipp! Der Informationsflyer über den Rotbäckchen Rundwanderweg ist bei der Tourist-Information Unkel erhältlich.

Informationen
Tourist-Information Unkel
Linzer Straße 2, 53572 Unkel
Tel.: (02224) 3309
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.unkel.de 


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Wandern im Naturpark Rhein-Westerwald!